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VIC-20 und VC-20 PDF Drucken E-Mail
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Da ich ja bereits in 2 Brichten was über den VC-20 geschrieben habe, will ich das an der Stelle nicht wiederholen.

Jetzt gibt es nur nochmal eine kleine Fotostrecke mit den verschiedenen Modellvarianten.

Als erstes kommt der "Ursprüngliche" 20er, mit 2 poligem, eckigen Stromstecker. Dieses Modell hatte das Netzteil "onboard", das ist auch die einzige Variante, die deswegen in die 1020 Erweiterungsbox passen, wg. der Erweiterungsplatine und deren Stromversorgung.

Dieses Modell hat die orangefarbenen "F"-Tastenkappen. Auch die Schrift auf der Tastatur ist anders, als bei späteren Modellen.

Der Commodore VC-20 Schriftzug ist aus Papier - bei den späten Modellen wurde dann ein Blechschild verwendet.

relativ niedrige Serienummer - für die Fetischisten unter uns ;-)

Dann haben wir ja noch den VIC-20 mit dem goldfarbenen Blechschild...

Hier sind zwar noch die "F" Tasten orange, aber die Beschriftung der restlichen Tastatur ist wie bei den späteren Modellen des VC-20 und C64.

nochmal die Seriennummer...

Hoffentlich kommt nie jemand auf die Idee, wirklich 117V auf die Kiste zu jagen - das Resultat wäre wohl ein dampfender Haufen Plaste.....

Das spätere Modell, mit Blechschild und grauen "F" Tasten

die obligatorische Serienummer....

 

und zum Schluß noch der aufgebrezelte 20er

auch hier wieder die Serienummer:

 

Jetzt werden sich einige fragen, warum eigentlich die ganzen Bilder mit den blöden Serienummern?

Ganz einfach, ich will damit zeigen, daß es keinen bestimmten Schnitt oder Zeitpunkt gab, ab wann die orange farbenen "F" tasten durch graue ersetzt wurden. Eigentlich würde man das ja erst vermuten, da bei den beiden späten modellen, der mit der höheren Nummer die grauen Tasten hat, aber der 20er "made in USA" hat eine viel höhere...

Wie genau das mit den Seriennummern im Hause C= gehandhabt wurde ist mir nicht ganz klar, ob es evtl. einen VC-20 "made in USA" und einen "made in W. Germany" mit der gleichen Nummer gibt?

Die Seitenansicht des frühen Modells mit Joystickport, Ein/Ausschalter und eckiger Netzsteckerbuchse.

Die Seitenansicht der späteren Modelle, die auch am geläufigsten ist.

Auch hier schön zu sehen, daß es Unterschiede in der Höhe der Computer gibt, man kann auch (zwar etwas schwer) sehen, daß der Höhere auch breiter ist.

Ein wechsel der Gehäusehälften ist dadurch nicht möglich.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 23:08 Uhr )
 

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