HomeCon.net

Amiga 500 PDF Drucken E-Mail
Homecomputer
  

Als Commodore 1987 den Amiga 500 auf den Markt geworfen hat, war die Zielgruppe vor allem Privatanwender mit kleinem Geldbeutel. Das hat den 500er wohl auch zum meistverkauften Amiga-Modell gemacht....

Unvollständige Technische Daten zum langweilen:

Motorola 68000-CPU mit 7,09 MHz (PAL)
512 KByte Arbeitsspeicher, aufrüstbar bis max. 9MB


So, jetzt aber zu der Kiste, um die es hier geht:

Teilzerlegt und defekt - so stand er auf der Homecon 9.....

Mal geht er an, mal net - ok, meistens net

Mugg hatte sich ja bereiterklärt, sich die Möhre mal anzusehen und Oizombi hat angekündigt, noch einen ungeprüften 500er mitzubringen.

 


(die Farbe ist Geschmackssache)

 

Oizombie`s 500er - startete beim 3. Versuch, Tastatur funktioniert eingeschränkt, bootet aber nicht von Diskette...

Letztlich haben wir auf der Homecon einen 500er zusammenbekommen, der aus dem Gehäuse und Board von Oizombie`s 500er bestand, dem Diskettenlaufwerk und Tastatur (immer noch Teildefekt) aus meinem 500er.

War auch erstmal OK so, aber die Farbe war nun doch net ganz nach meinem Geschmack....

Erstmal funktionsfähig beim Ersten Einsatz:

 

 

Beim durchforsten meiner Ersatzteile habe ich noch eine voll funktionstüchtige Tastatur gefunden und aus 2 weiteren Gehäusen konnte ich jeweils die Ober- und Unterschale verwenden, die Gegenstücke waren beschädigt - was man nicht alles so rumfliegen hat...?

Alles in allem ergibt sich so, daß aus 4 kaputten 500ern wieder ein funktionierender entstanden ist - sieht zwar nicht aus, wie aus dem Laden, aber das ist ja auch bei solchen Bastel und Reperaturarbeiten gar nicht zwingend nötig. Dafür sind aber alle Klappen und Abdeckungen dran .

Optisch nicht Top, aber nun akzeptabel und voll funktionsfähig:

Die Tastatur habe ich dann noch gereinigt, alle Tastenkappen runter, mit alter Zahnbürste und Kunststoffreiniger geschruppt und dann mit klarem Wasser abgespült - das hat zwar nicht den Gilb von allen Tasten runtergewaschen, aber jetzt isse wieder sauber - da könnte man wenigstens ohne sich den Ekel zu holen drauf rumtippen .

Die Frage, die sich einem stellt, ist lohnt sich der Aufwand für eine millionenfach produzierte Spielekonsole mit Diskettenlaufwerk anstatt Modulschacht?

Nein, eigentlich nicht - nur weil man Donkey Kong drauf zocken kann und ich jetzt alles, was ich an 500er Teilen rumliegen hatte endlich durchgetestet ist und ich den Rest entsorgen, bzw. als geprüfte Ersatzteile zur Seite legen kann - was mir wieder ein wenig Platz verschafft .

 

 

 

 

Kommentare

Please login to post comments or replies.
Aktualisiert ( Montag, den 22. November 2010 um 17:21 Uhr )
 

Anmelden



HomeCon XVII

  Tage   Std   Min   Sek

Translator

Translate to:
EnglishFrancaisEspanolItaliano

QR-Code dieser Seite

QR-Code dieser Seite

Empfehlen