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Amiga A600/A600HD PDF Drucken E-Mail
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Um es für diejenigen kurz zu machen, die mit der Geschichte von Commodore weniger vertraut sind hier die Nachteile des Rechners:

Als das Gerät 1992 erschien, waren die Leistungsdaten schon nicht mehr zeitgemäß.

Es fehlte der Nummernblock, die Aufrüstmöglichkeiten sind sehr begrenzt und wenn es möglich ist etwas Aufzurüsten, so war und ist es auch heute noch sehr kostspielig.

Die vorhandene Software ist zum Teil inkompatibel zu anderen Amiga`s und das Rom enthielt einige Fehler.

Ausser dem Kickstart Rom sind alle Chips fest verlötet, was eine kostengünstige Fertigung ermöglichte, aber das Aufrüsten nahezu unmöglich macht.


(Bild ohne Festplatte, nur mit Floppykabel, damit man das Board besser erkennen kann)

Der A600HD hatte standartmässig eine eingebaute 2,5" Festplatte von 20 oder 30MB Kapazität, mit neuerem Kickrom auch 4GB möglich.

Kommentare

avatar Tobi
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wo ist da die festplatte ?!?
avatar quarkbeutel
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die wäre da, wo das floppykabel hängt
avatar AndreasFFM
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Deine Eingangsfrage wird aber nicht richtig erörtert. Der 600er war, als Nachfolger des A500(+), sicher falsch platziert. Aber: es war Commodores erster SMD-Amiga, zum Üben für den A1200/A4000 vermutlich nicht verkehrt. Es war der erste Amiga mit einem fest auf dem MoBo integrierten IDE-Festplattencontroller und es war einer der sehr frühen Computer überhaupt, der den PCMCIA-Standard verwendete. Ziemlich doof war, dass der interne Erweiterungsslot nur eine ChipMem-Erweiterung aufnehmen konnte und andere wichtige Signale dort nicht herausgeführt wurden. So konnten halt auch keine Drittanbieter was Gescheites anbieten, selbst Fastram-Karten waren nicht möglich. Insgesamt gesehen ist es ein aus heutiger Sicht sehr interessanter Amiga vor allem durch die 'extreme' Kompaktheit und selbst WLAN funktioniert per PCMCIA mit entsprechender Karte aus dem PC-Bereich auf diesem Gerät.
avatar Heinfried Gundolf Schlonz :)
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Und desweiteren kann man damit super hin- und herkopieren zwischen adf-Files und Amiga-Disketten. Man benötigt nur das Transfer-Kit mit dem PCMCIA-Adapter in dem man eine Compact-Flash Karte stecken kann. Diese läuft dann mit entsprechendem Adapter auch am PC und somit geht das kopieren sehr schnell und problemlos von Statten mit Programmen wie TS-GUI oder Easy-ADF. Also dafür ist der kleine Amiga-600 schon super geeignet dank seines PCMCIA-Ports. Ausserdem hat er schon einen integrierten TV-Modulator und lässt sich überall direkt ohne Zusatzhardware anschliessen.
avatar Knut Weizenkeim
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Und was man auch noch erwähnen sollte. Mittlerweile gibt es von so gut wie allen älteren Amiga-Games auch Disk-versionen oder adf-Versionen die kompatibel sind zum Kickstart 2.04 oder 2.05. Die meisten dieser Patches sind von irgendwelchen Cracker-Crews gemacht. Also somit läuft auch so gut wie alles ohne Problem, man braucht nur die richtige Diskversion. Nur bei ganz wenigen Games (wie zum Beispiel "ARCHON") gibt es noch keine kompatiblen Versionen. Insgesamt ist der A600 also vorbehaltlos zu empfehlen.
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Aktualisiert ( Montag, den 28. Dezember 2009 um 20:13 Uhr )
 

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