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Donkey Kong - der Arcade Classiker diesmal kein Bericht in Bildern, sondern das GamePlay auf verschiedenen Konsolen und Computern als kurze Filmchen. Colecovision
Nintendo Game&Watch:
Ein Level, Hintergrund fest auf dem Display, beweglich sind lediglich die Fässer und Mario. 1982 war das ganz sicher ein cooles Teil, heute eher was für Sammler oder Hardcore DK-Zocker
Atari 2600:
2 Bilder pro Level, in jeder Runde etwas schwieriger, mässige Grafik, kaum vorstellbar, daß ich das Ding damals für 139.-DM gekauft und stundenlang gezockt hab...
Atari 7800:
Wie bei den meisten Versionen erst ab Level 3 alle 4 Bilder pro Level, schöne Grafik, macht Spass
Atari 800XL:
Auch hier ab Level 3 alle 4 Bilder, im ersten Bild des Levels steht der Affe rechts, ist gewöhnungsbedürftig. Das Spiel ist etwas schwieriger, da die Fässer auch nicht immer gleich fallen, so daß man hier nicht "vorhersehen" kann, wie man laufen muss.
Commodore VC-20:
Auch hier erst ab Level 3 alle 4 Bilder pro Level, für die Hardwarevoraussetzungen ein wirklich gelungenes Game, wahnsinnig schnell zu spielen, dadurch schwierig. Commodore C=64 Atari Version:
Ebenfalls erst ab Level 3 alle 4 Bilder pro Level, gute Grafik, spielt sich aber nicht ganz so toll, weil es elend langsam läuft.
Commodore C=64 Ocean Version:
Daß es auf dem 64er auch anders geht, zeigt die Ocean Version. Alle 4 Bilder pro Level von Anfang an, Intro und Höhenangabe sind dabei - sehr gelungene Umsetzung
Schneider CPC 6128 Ocean Version:
Praktisch 1:1 wie für die 64er Version von Ocean - einfach Top
Game Boy Classic:
Kaum zu glauben, was man da aus dem kleinen Handheld rausgeholt hat... Alle 4 Bilder im ersten Level, Intro und Höhenangabe mitdabei und es geht danach sogar noch weiter. Ich habe mich hier allerdings auf den ersten Level beschränkt. In der GB-Version gibt es dann noch weitere Levels, die aber in keiner der anderen Umsetzungen je vorkamen.
Game Boy Advance:
Die Version nennt sich NES-Classics und ist die Portierung der NES-Version auf den Handheld. Immer 3 Bilder pro Level, wird immer schwieriger.
und das NES:
3 Bilder pro Level, tolle Grafik - macht Spass
Beim nächsten Spieletest kommt der Amiga dran. Es gab keine offizielle Donkey Kong Version für den Amiga, es handelt sich hierbei um ein Fanprojekt, bei dem die Atari-C64 Version als Grundlage dient. Ein Intro ist dabei, aber es fehlen die Höhenangaben, dafür sind aber schon bei Level 1 alle 4 Bilder dabei. Es gibt sogar eine 5 Bild, welches aber nur "freigeschaltet" wird, wenn man die ganzen Gegenstände in den einzelnen Bildern einsammelt, was ich aber nicht gemacht habe...
Das Spiel läuft auf dem Amiga deutlich flüssiger als auf dem C64, was sicherlich an der schnelleren CPU liegt. Um das Spiel überhaupt starten zu können, musste ich die Festplatte am A600 vom Board abziehen, mit angeschlossener HDD ging es gar nicht. Vermutlich liegt das an dem geringen Speicher, da mein A600 ja nur über den original Speicher verfügt und nicht erweitert ist. Wie man sieht, um ein gutes Spiel zocken zu können, ist das auch gar nicht nötig ;) Somit ist der A600 wie der Atari 800XL zur Donkey Kong Konsole degradiert worden, was anderes mache ich mit der Kiste eh nicht....
Dafür, daß das Colecovision in der Lage war, die Automatenversion fast 1:1 abzubilden, hat man sich dabei recht wenig Mühe gemacht... Die Steuerung ist ziemlich ungenau und hakt auch immer mal wieder, man beachte auch beim 100m Bild den Hammer und wann die Flamme kaputtgeschlagen wird - da kriegt man fast `nen Herzkasper, weil man denkt es hat einen erwischt - Flamme ist schon im Mario angekommen... Beim 75m Bild, springt Mario nicht, obwohl die Taste gedrückt war und es war auch egal, ob original Kontroller, oder ein anderer. Viel Freude kommt da leider nicht auf..... Besser als eine Plazierung im Mittelfeld gibts bei der Wertung für diese Leistung nicht - hätte man mit ein wenig Liebe zum Detail und bei den Hardwarevoraussetzungen locker besser machen können - setzen 5!
Das Video zum Gameplay auf der Intellivision: Ich hatte mich dazu entschlossen, diesmal wieder per Kamera aufzunehmen, weil erstens dabei das Retrofeeling besser rüberkommt, zweitens der Phillips TV-Tuner nicht so gut mit der TV-Karte vom Pc zusammenarbeitet (warum auch immer) und ich zu guter letzt gehofft hatte, daß da wenigstens der Ton mit dabei ist - was aber dank meines Schnittprogramms mal wieder nicht der Fall ist - komischerweise hats aber bei den letzten mit der Kamera aufgenommenen Filmen noch funktioniert... Verpasst hat man aber nichts....
Den ausführlichen Bericht zu dem Spiel und was ich davon halte, findet ihr hier.
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| Aktualisiert ( Mittwoch, den 27. Oktober 2010 um 21:58 Uhr ) | |















Kommentare
Bring die Filme auf einer HDD zur HC IIX mit, ich lade die mit iMovie auf meinem Mac hoch, das ist keine Arbeit.
Mit den Original-Filmen mit Ton wirds bestimmt nochmal so interessant.
Liebe Grüße
Pokey
trotz der absolut miesen umsetzung, schiebe ich das 2600er modul ab und zu rein, wobei die 7800er deutlich besser ist :-)