| Toshiba Libretto 50CT vs IPC Lifestyle |
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| Alte x86 Hardware | |
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Zugegebenerweise ist der Vergleich nicht ganz fair, denn das Libretto ist bereits im Jahr 1997 erschienenen und mit dem kleinsten Pentium 1 Prozessor, der für die Librettos erhältlich war, ausgestattet. Laut Toshiba: Take it from Toshiba. Personal Data Assistants und Handhelds überlassen wir anderen. Wenn wir etwas in dieser Größe bauen, dann nur eines: Ein vollwertiges Notebook. Das ist uns gelungen, im Mini-Format von 210 x 115 x 34 mm. So klein ist der Libretto 50CT. Und er macht keine Kompromisse: Er ist voll Windows 95-fähig und mit 75 MHz Pentium® Prozessor, 6,1 Zoll TFT-Bildschirm, 810 Mio. Bytes Festplatte und allen Optionen und Qualitäten ausgestattet, die ein Toshiba-Notebook auszeichnen. Fragen Sie Ihren Toshiba-Händler. Das ca. 1999 erschienene IPC ist standartmässig mit einem Cyrix 166MHz Prozessor, 32MB Ram und einer 2,1GB "grossen" Festplatte ausgestattet. Beide Geräte, die ich hier im Vergleich habe, sind etwas aufgerüstet, so hat das Toschiba 32MB Ram und eine 6GB Festplatte (8,5mm hoch!, da geht also ohne Umbau keine 2,5" Standartplatte rein) und das IPC ist auf 64MB und 20GB Festplatte aufgebrezelt. (Nein, das ist keine Antenne, sondern der Stift, der in den Displaydeckel eingeschoben werden kann) (Mausknubbel vom Libretto, sieht zwar nicht so aus, lässt sich aber super bedienen)
Als Betriebsysteme sind auf dem Libretto Windows 98se (some errors) und auf dem IPC Windows ME (many errors) installiert. die Wahl auf Win ME fiel einfach aus dem Grund der einfacheren USB Unterstützung, da das Gerät auf der Rückseite über einen USB-Port verfügt. Das Libretto 50CT hat keinen USB-Port und ist auch mittels einer PCMCIA Karte nicht USB-fähig, da das vom Chipsatz nicht unterstützt wird. Eine weitere USB-PCMCIA Karte verweigert aber auch im IPC mit einem Bluescreen ihren Dienst, ich habe 2 verschiedene Karten (Hersteller) getestet. In der Grösse und Gewicht unterscheiden sich die 2 Geräte nur minimal, das Libretto ist 208 x 113 x 34 mm gross und 852g schwer, das IPC 215 x 124 x 37 mm und 1014g. Für beide Geräte besitze ich etwas an Zubehör, für das IPC ausser einem bootfähigen CD-Rom, einen Portreplikator, sowie die OVP mit Handbuch. Lustigerweise ist beim IPC im Auslieferungszustand eine Install-Diskette mit CD-Rom Treibern dabei, aber keine Floppy. Diese musste extra gekauft werden.... Für das Libretto habe ich neben dem Portreplikator, auch die sogenannte "grosse Dockingstation" und ein Floppylaufwerk. (von Links: grosse Dockingstation und Portreplikator vom Libretto und rechts der Portreplikator vom IPC) (PCMCIA Floppy vom Libretto) Die bootzeit habe ich nicht gemessen, allerdings beide Geräte zeitgeich gestartet. Es gibt in den verschiedenen Bootphasen Unterschiede, so ist beim IPC die Biosmeldung länger zu sehen, als beim Libretto, aber im Endeffekt brauchen beide gleich lang, bis das Betriebssystem gestartet ist und man irgendetwas machen kann. |
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| Aktualisiert ( Montag, den 12. April 2010 um 00:52 Uhr ) | |














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