Hi Mike,
ja, aber genau das meine ich eben für die Da.... normalen Anwender, die Zielgruppe des OS: Programme sollten rückstandsfrei enternt werden. Ziehe ich die App in den Papierkorb, müssen die Prefs eben mit weg.
Der normale Switcher, der seine Anwendung verkonfiguriert hat, der kennt das von Windows: Deinstall, neu installieren und gut ist (in den meisten Fällen). Bei OS X bleiben aber meistens die Einstellungen erhalten, was ja teilweise auch gewollt sein kann, wenn mein PS nach eine Update wieder so aussieht wie vorher ist das ja eigentlich prima.
Ich habe in meinem PB gerade mal 80 GB drin, da fängt man dann auch irgendwann mal an aufzuräumen (Stichwort Image-Bug in Toast) und dann glauben auch die Preferences dran. Ich habe, nachdem die alte Platte kaputt war (PB ist mir im Betrieb runtergefallen), OS X einmal neu installieren müssen, logisch. Das war vor... drei oder vier Jahren. Seitdem musste ich das System vielleicht 20x neu booten - ich schalte das PB nie aus.
Jetzt muss ich aber sagen, dass sich Problemchen häufen. Python dreht manchmal am Rad, wenn ich Spam markiere, rechte Maustaste reagiert nicht, ich kann im Dock nicht seitwärts scrollen, manchmal wacht er nicht gleich aus dem Sleep auf, usw. - ist halt ärgerlich.
Mein Bruder hat kurz nach dem Amiga seinen ersten Mac gehabt und seitdem nie mehr was anderes. Der behauptet, dass OS X langsamer wird mit der Zeit und dass er an meiner Stelle öfter rebooten würde.
Egal wie: Da müsste eigentlich eine neue Platte rein und Leopard druff.
Ach ja: Etwas kotzt mich echt an, an OS X: Das Drucken! Wenn ich schon CUPS höre, dann weiss ich, das haut net hin! O.k., ich habe echt alte Drucker hier, aber meinen wichtigen Photodrucker, der Epson Photo 1200 (A3), den kann ich unter CUPS vergessen. Treiber gibt es keine gescheiten von Epson, also habe ich gelitten. Die Bilder sind in etwa so toll wie nativ unter Windows, also ohne aktuellen Gerätetreiber ausgedruckt. Ätzend.
Eine Präsentation mit Bildern und auch Phots: Kein Thema, aber Portraits? Vergiss es. Klar, bin selber Schuld, wenn ich einen so alten Drucker benutze, aber er funktioniert 1a und die eine komplette Tintenfüllung koster gerade mal 4 (vier) Euro!
Nicht dass Du mich falsch einschätzt: OS X ist immer noch das einzig wahre OS für mich:
www.espacefreunde.de...m/index.php/t/22963/. Da habe ich natürlich nix von den o.a. Problemen geschrieben, ist ja klar!
Ja, klar, BeOS war der Knaller, selbst mein Mac-Bruder musste mir BeOS zeigen, das war aber auch ein echter Knaller: Die rotierende Teekanne, die auch mit mehreren Videotasks auf einem 604 oder einem 486 immer noch smooth aussah, das konnte 98 oder NT nicht im geringsten. Es war, als hätte man einen neuen Rechner gehabt.
Hier unter der Site, da läuft Ubuntu, es ist ja nicht nur der LTS, der es von anderen Distris abhebt, auch der Debian-Unterbau ist mir halt von meinem VDR vertraut. Ich liebe Apt-get, das ist sooo viel besser als die meisten anderen Paketverwaltungen. Aber warum man da auch noch so eine dümmliche Menue-Geschichte aufrufen kann....
Ich darf also davon ausgehen, dass auch Du den KDE eher für einen Grund Linux nicht einzusetzen siehst? Ich hasse den KDE! Schon immer! Ätzend, da kann ich ja gleich Windows nehmen, nur dass ich da nicht soviel Müll einstellen (muss).
Ja, beim Bit-Bit sind wir also auch einer Meinung: Das Dingen ist wirklich nett anzusehen, auch der Towns, den hatte auf den letzten VCFes der Frank (Oldbits) auf seinem Stand. Nettes Teile, aber er hat ja fast alles vercheckt.
Jooo... SCUMM VM - da habe ich letztens auch mal wieder mein olles DOTT rausgekramt, die CD-Version mit Sprachausgabe, das PB an die Glotze angeschlossen und das Spiel nochmal durchgespielt.
BTW: Scumm auf MSX? Echt? Kam das nicht erst nach der MSX-Ära auf DOS raus?
Gruß
Michael